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By Klaus R. Schroeter, Peter ZangI

ISBN-10: 3531144227

ISBN-13: 9783531144221

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Die Enkelgeneration im ambulanten Pflegesetting bei Demenz by H. Elisabeth Philipp-Metzen PDF

Die familiale Versorgung eines demenziell erkrankten Menschen ist eine Aufgabe mit hohem Anforderungspotenzial. Bislang wurden Forschungs- und Interventionsschwerpunkte hierzu auf die hauptverantwortlichen Familienmitglieder der älteren und mittleren new release gelegt. H. Elisabeth Philipp-Metzen richtet das Augenmerk daher auf die dritte, die Enkelgeneration.

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So sehen Maxwell und Silverman (1970) den hohen Status der Alten in traditionalen Gesellschaften vor allem durch das AusmaB der Kontrolle uber die gesellschaftlichen Informationsquellen begriindet. Davon ausgehend, dass die soziale Wertschatzung eines Menschen zu groBen Teilen von seinem Wissen und seinen kulturellen Kompetenzen abhangt und sich in seinem sozialen Handeln ausdriickt, sehen sie den Status der Alten in einem direkten Bezug zu ihrer Teilhabe am sozialen Gemeinschaftsleben. Da jedoch im Modemisierungsprozess das bestehende Wissen immer schneller veralte und althergebrachte Kenntnisse zunehmend auf artifiziellen Datentragem (Biichem, Archive, Computer) archiviert werden, ware das Wissen der Alten von nur noch geringem Wert,* was sich folglich in einem verminderten Status der Alteren niederschlage: „The big rate of informational obsolescence is reflected in a decline in their social participation.

Der Leistungen, 4. des Eigentums, 5. der Autoritat und 6. der Macht zuerkannt wird. '' Mit einem derartigen Statusbegriff ist Parsons noch der dem spateren schichtsoziologischen Verstandnis vorausgehenden und vor allem in der anglo-amerikanischen Literatur beheimateten Begriffsbestimmung verhaftet, die den Status haufig synonym zum Begriff der sozialen Position verwandt hatte. ). 34 Klaus R. Schroeter „A status, as distinct from the individual who may occupy it, is simply a collection of rights and duties.

Dennoch ist in der empirischen Sozialforschung immer wieder der Versuch untemommen worden, das Prestige mittels komplexer Verfahren anhand multipler Prestigeindezes zu operationalisieren, Vgl. dazu ausflihrlicher Wegener (1988), zur Kritik von Prestigeordnungen vgl. Kreckel {1997: 87 ft). 36 Klaus R. Schroeter Das Sozialprestige ist im Unterschied zum Individualprestige' nicht an personliche Qualitaten gebunden. Als ein „eigenstandiges gesellschaftliches Ordnungsinstrument" stiltzt es sich auf flir die ganze Gesellschaft zentrale Werte.

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Altern und bürgerschaftliches Engagement by Klaus R. Schroeter, Peter ZangI


by Steven
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